meran gilfpromenade
meran gilfpromenade

Gilfpromenade

Merans Gilfpromenade führt aus der Gilfschlucht heraus und weiter bis unter die Zenoburg und zum Pulverturm hinauf.

Im Jahr 1880 begann der Meraner Arzt Hans Prünster mit dem Anlegen der Gilfpromenade, die ihren Namen von der so genannten Gilfklamm, der Passer-Schlucht zwischen dem Zenoberg und Obermais, erhalten hat. Es ist die sonnenverwöhnte Lage am felsigen Hang des Zenobergs, die das Wachstum von subtropischer Vegetation hier am Fuße der Texelgruppe möglich macht.

Zum Bau der 1 km langen Gilfpromenade waren zahlreiche Sprengungen nötig, und hohe Mauern mussten am Hang errichtet werden. Die Promenade windet sich bis unter die Zenoburg hinauf, und dann weiter bis zum Pulverturm - ein Wegabschnitt mit toller Aussicht auf Merans Zentrum, auf Obermais und auf die wilden Fluten der Passer. Am Ende des Aufstieges erreicht man den Pulverturm, von hier aus kann man auf dem Tappeinerweg weiter spazieren.

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