Muthöfe

Die Muthöfe wurden auf 1.200 m Meereshöhe hoch über Dorf Tirol an den Hängen des Mutkopfs erbaut.

Die Muthöfe zählen zu den ältesten Höfen der Meraner Gegend und wahrscheinlich auch in ganz Südtirol. Es handelt sich um eine Gruppe von fünf Bauernhöfen, die sich an den Hang der Mutspitze schmiegen und vom Tal aus bestens gesehen werden können: Oberegghof, Hochmuth, Mittermuth, Untermuth und Talbauer (der ehemalige “rote burggraven”).

Bereits um 1285 wurden diese Höfe erstmals schriftlich erwähnt. Damals bewirtschaftete man höher gelegene Almen noch das ganze Jahr über. Auf der Leiteralm zum Beispiel stehen zwei der eingetragenen Schweighöfe. Sie werden heute von Bergbauern und Gastwirten bewirtschaftet.

Bis vor einigen Jahren gab es zu den Muthöfen hin auch keine Zufahrt, nur die Kabinenseilbahn Hochmuth sorgte für den Transport von Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Dingen. Heute gibt es einen Fahrweg, und auch über einen Wanderweg, der zugleich ein Teil des Meraner Höhenweges ist, kann man diese Gegend erforschen. Er ist gut markiert und führt an jedem einzelnen Hof vorbei.

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