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Schloss Dornsberg

Schloss Dornsberg, auch als Tarantsberg bekannt, liegt zwischen Naturns und Plaus zu Füßen des Nörderberges.

Schloss Tarantsberg am Eingang zum Vinschgau wurde im Jahre 1217 von den Edlen von Tarant als Familienstammsitz erbaut. Die Mitglieder dieser Familie waren nachweislich Ministerialien der Grafen von Tirol. Sie schmückten das Schloss mit schönen Täfelungen, Kachelöfen, geschnitzten Türen und Fenstern. In der Ursula-Kapelle befindet sich ein Flügelaltar, die Wände sind mit alten Malereien verziert.

Die Besitzer der Burg wechselten bereits um 1291: zuerst war es Graf Meinhard II., um 1347 dann Heinrich von Annenberg - ab diesem Zeitpunkt hieß das Schloss dann Dornsberg - und ab 1699 die Grafen von Mohr sowie die Geschlechter Giovanelli und Fuchs.

Im Jahre 1964 kauften die Münchner Herren Gottschall die Anlage und ließen sie unter großem Aufwand restaurieren, nachdem sie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg verschiedene Schäden erlitten hatte. Heute noch ist Schloss Dornsberg im Besitz dieser Familie. In der Mitte der Burg ragt der schöne, noch gut erhaltene Bergfried in den Himmel.

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