Landesfürstliche Burg Meran

Die Landesfürstliche Burg, eine Adelsresidenz, zählt zu den besterhaltensten Burgen Südtirols.

1470 wurde am Fuße des Küchelbergs und ganz in der Nähe der Laubengasse in Meran eine Burg errichtet, um Erzherzog Sigismund dem Münzreichen von Österreich als Stadtresidenz zu dienen. Später Verwaltungssitz der Tiroler Landesfürsten, waren hier auch Kaiser Maximilian I. und die Familie Kaiser Ferdinands I. zu Gast. Ab dem 17. Jahrhundert verfiel die Burg zusehends.

Im 19. Jahrhundert gelangte sie schließlich in den Besitz der Fürsten von Thurn und Taxis, die die Landesfürstliche Burg Meran wenig später an die Gemeinde Meran verkauften. Nach Protesten, die Burg in eine Schule umzuwandeln, wurde das Gebäude nach Plänen des international bekannten Architekten Friedrich von Schmidt restauriert. Seit 1880 ist die Landesfürstliche Burg öffentlich zugänglich.

Mit ihren Kammern, Stuben und Jungfernzimmern gibt das Museum heute einen erstklassigen Einblick in spätmittelalterliche Lebensgewohnheiten. Kachelöfen und Fresken, Musikinstrumente und Waffen machen längst vergangene Zeiten wieder lebendig. Wunderschön: Wer in Meran standesamtlich heiratet, kann zwischen einem Gemeindesaal und der romantischen Landesfürstlichen Burg wählen.

Öffnungszeiten - Museum:
Ostern 2017 bis 6. Januar 2018
Dienstag bis Samstag von 10.30 - 17.00 Uhr
Sonntag und Feiertage von 10.30 - 13.00 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt Erwachsene - Museum:
Euro 5,00

Für Gruppen ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich

Weitere Informationen:
Tel. +39 329 0186390, museum@gemeinde.meran.bz.it

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