Stachelburg

In Nals steht der Ansitz Stachelburg (Stachlburg), ein schlossartiger Bau mit Elementen der Frührenaissance.

Der Ansitz Stachelburg in Nals stammt aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, also aus der Frührenaissance. Vor allem eine dekorative Burg war das Ziel der Erbauer: So zieren die Stachelburg einige Erker, eine Freitreppe, Holzdecken und hübsche Malereien. An einem kleinen Turm sind noch das Habsburger und das Tiroler Wappen erkennbar. Am Eingang der Stachelburg stand ehemals ein Stein aus der Römerzeit, der heute im Bozner Stadtmuseum zu sehen ist.

Der Name des Ansitzes geht auf die Grafen von Stachlburg zurück, deren Stammsitz die gleichnamige Stachlburg (oder Stachelburg) in Partschins ist. Im 16. Jahrhundert wurde Georg Stachl, ehemals Pfleger auf Schloss Vorst bei Algund, vom Kaiser mit dem Titel “von Stachlburg” geadelt. Die Stachelburg in Nals diente als Verwalterhaus der Grafen von Stachlburg, denen die Burgruine Kasatsch oberhalb von Nals gehörte.

Seit mehreren Generationen befindet sich die Stachelburg in privatem Besitz. Familie Dalla Corte führt in den alten Gemäuern seit einigen Jahrzehnten eine Jausenstation, den bekannten Stachelburgkeller. Und Herbstzeit ist da Törggelezeit!

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